Reuters berichtet aus Washington, dass im im Falle einer Pandemie die Sperrung beliebter Internetseiten bzw. die Einschränkung der Bandbreite für Privatkunden nicht ausgeschlossen wird.
H1N1 wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Pandemie eingestuft. Experten befürchten, dass im Falle eines dramatischen Anstiegs der Ausbreitung der Krankheit, sich bis zu 40% aller Arbeitnehmer krankmelden könnten. Das hätte enorme Auswirkungen auf die Wirtschaft, bis hin zu Schließungen ganzer Firmen und starker Einschränkungen des Vekehrssystems.
Im Fall eines großen Ansturms auf das Internet müsse sichergestellt werden, dass der Handel über sichere Märkte garantiert werden kann.
Laut Fox NEWS, werden die Töchter des 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten aufgrund der damit verbundenen Risiken nicht gegen die Schweinegrippe geimpft.
Der Bericht beruft sich auf Robert Gibbs, den Spressesprecher des Weißen Hauses. Leider ohne weitere Quellen anzugeben.
Die finnische Gesundheitsbehörde sagte in ihrem Statement am Mittwoch, dass alle Patienten sich gut erholten und häufig weder Krankenhausaufenthalt noch Medikamente verschrieben werden müssten
Das nationale Institut für Gesundheit und Fürsorge (THL) fügte hinzu, dass H1N1 generell von der Liste der die Öffentlichkeit gefährdenden Krankheiten entfernt würde.
In den USA hingegen habe sich die Schweinegrippe nun auf 46 von 5o Bundestaaten ausgeweitet. Die Proklamation, die am Freitag Abend unterzeichnet wurde soll es den medizinischen Einrichtungen erleichtern mit einem plötzlichen dramatischen Anstieg der Infektion umzugehen, indem Regularien zur Aufnahme von Patienten umgangen werden können.
Genauer gesagt wird Section 1135 des Social Security Act ausgesetzt. Womit Krankenhäusern auch gestattet wird Patienten in andere Krankenhäuser zu verlegen bzw. “Aussenstellen” einzurichten, um direkt vor Ort des Krankheitsausbruches untersuchen und behandeln zu können.
Ein vergangenes mal, dass auf Sektion 1135 verzichtet wurde z.B. wärend Hurricane Katrina.
Darüber hinaus gibt sie zu bedenken, dass einige Mitglieder der Ständigen Impfkommision (STIKO) Verbindungen zu Pharmakonzernen haben, selbst in solchen tätig sind, oder nach Niederlegung ihres Amtes in der STIKO zur in die Pharmaindustrie wechseln.
So geschehen am Beispiel des ehemaligen Vorsitzenden der STIKO Heinz-Joseph Schmitt, der aus dem Amt des Vorsitzenden direkt zur Arzneimittelfirma Novertis wechselte.
Auf der Internetseite gesundes-kind.de des Vakzinherstellers bedankt sich der Konzern bei Professor Fred Zepp für wissentschaftliche Beratung.
Yahoo.news berichtete gestern mit Berufung auf AP, dass es in Berlin zu Verzögerung der Impfung mir der umstrittenen Vakzine des Herstellers GlaxoSmithKline kommen wird.
“Die Herstellerfirma GlaxoSmithKline ist vertraglich von der Haftung für ihr Produkt freigestellt” zitiert die Berliner Zeitung in der Donnerstagsausgabe einen Bericht der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin. Bei etwaigen Schäden müsse der Staat oder sogar der Arzt aufkommen fürchtet die Ärztevertretung.
Noch ungeklärt sind verschiedene Krankheits- und Todesfälle, die nach der Impfung auftraten, so z.B. geschehen in Ungarn wie die Budapest Times berichtet,
“Zwei schwer kranke Menschen sind bisher nach Erhalt des Grippeimpfstoffs gestorben. Einer von ihnen ist ein Mann aus Västernorrland, der einen Herzinfarkt hatten. MPA (Medical Product Agency – Schweden) kann nicht sagen, ob sein Tod eine Reaktion auf den Impfstoff ist. Eine Autopsie wird durchgeführt werden, um die Ursache des Herzinfarkts zu klären.”
Wer weitere Informationen zum H1N1-Impfung, dessen Gefahren und Nebenwirkungen erfahren möchte bekommt diese u.a. bei jungeMedien-Hamburg.de
Einen sehr guten und detalierten Bericht darüber schreibt auch Kochministry-Germany.